MS SQL Datenbank Wiederherstellungssoftware

So reparieren Sie eine SQL Serverdatenbank

Recovery Toolbox for SQL Server

Recovery Toolbox for SQL Server

Recovery Toolbox for SQL Server hilft bei der Reparatur korrupter MDF-Dateien aller Microsoft SQL Server Versionen.

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Wie man beschädigten Microsoft SQL Serverspeicher wiederherstellen kann

Wie man beschädigte/unterbrochene Microsoft SQL Serverdatenbank mit Hilfe der Recovery Toolbox for SQL Server repariert. Wie man Daten aus beschädigten *.mdf-Dateien wiederherstellt - Schritt-für-Schritt-Anleitung:

  1. Laden Sie die Recovery Toolbox for SQL Server hier herunter: https://recoverytoolbox.com/download/RecoveryToolboxForSQLServerInstall.exe
  2. Installieren Sie die Recovery Toolbox for SQL Server
  3. Starten Sie die Recovery Toolbox for SQL Server
  4. Wählen Sie eine beschädigte *.mdf-Datei aus
  5. Sie sehen eine Vorschau der Daten, die aus einer beschädigten Microsoft SQL Serverdatenbank abgerufen werden können
  6. Wählen Sie die Methode des Datenexports
    • Als SQL-Skripts auf der Festplatte speichern
    • SQL-Skript direkt in der Datenbank ausführen
  7. Wählen Sie die Informationen aus, die repariert und gespeichert werden sollen
  8. Drücken Sie auf Start Recovery (Wiederherstellung starten)
sql server reparatur

Wie werden korrupte Datenbanken von MS SQL Server repariert?

Recovery Toolbox for SQL Server ist eine Softwarelösung für beschädigte MS SQL Server Datenbank-Dateien.

Funktionen der MDF-Wiederherstellungssoftware:
  • Unlesbare Datenbanken mit Status gesperrt wiederherstellen
  • Korrupte SQL Server-Datenbanken von verschiedenen Versionen des Microsoft SQL Servers reparieren: SQL Server 7/2000/2005/2008/2008 R2/2012/2014/2016
  • Reparieren Sie die wichtigsten und wertvollsten Elemente von MS SQL Datenbanken
  • Datentypen, Tabellenzellendaten, Ansichten, gespeicherte Prozeduren, benutzerdefinierte Funktionen, Auslöser, Index, Primär- und Fremdschlüssel, Beschränkungen etc.
  • In verschiedene Dateien geteilte SQL-Datenbanken reparieren (*.mdf und *.ndf)
  • Beschädigte Partitionstabellen bei der Wiederherstellung von mdf-Dateien reparieren
  • Die SQL MDF Wiederherstellungssoftware kann die wiederhergestellten Daten direkt auf einen Microsoft SQL Server exportieren
  • Wiederhergestellte Daten als SQL-Skript auf einer Festplatte speichern
  • Daten direkt in eine neue Datenbank exportieren
  • Bestimmte Daten zum Speichern auswählen
  • Wiederherstellung eines SQL Servers mit Windows 98/Me/2000/XP/Vista/7/8/10 oder Windows Server 2003/2008/2012/2016 und höher ausführen
  • Die MS SQL Datenbank-Wiederherstellungssoftware verfügt über eine mehrsprachige Benutzeroberfläche mit 14 Sprachen
  • Vorschau der wiederhergestellten Objekte und Daten einer beschädigten MDF-Datei
  • Stellt ihre Daten nach einem Ransomware-Verschlüsselungsangriff wieder her

Eine optimiertes SQL Server-Wiederherstellungstool, das alle Schadenstypen von Datenbanken und Korruption von *.mdf-Dateien reparieren kann.

Systemvoraussetzungen:

  • Windows 98/Me/2000/XP/Vista/7/8/10 oder Windows Server 2003/2008/2012/2016 und höher.
  • Microsoft SQL Server: 7/2000/2005/2008/2008 R2/2012/2014/2016
Antwort:

Recovery Toolbox for SQL Server bietet zwei Möglichkeiten zum Speichern der Daten:

  1. Sie können SQL-Skripts auf Festplatte speichern. Dabei werden Datenbankobjekte, wie z.B. Tabellen, erstellt und in diese dann Daten eingefügt.
  2. Oder Sie können auch SQL-Skripts in benutzerdefinierten Datenbanken starten.

Bitte beachten Sie, dass SQL-Skripts sich unterscheiden können, obwohl sie auf denselben Dateien der Datenbank basieren. Das geschieht wegen der Syntaxbesonderheiten in Abfragen, die für direkte Server-Verbindung mittels ADO ausgeführt werden, und in SQL-Abfragen, die in der Abfragen-Analysierumgebung, welche zusammen mit MS SQL Server geliefert wird, ausgeführt werden (die Verwendung von “:”, der Befehl Go usw.). Die erste Möglichkeit ist zuverlässiger, die zweite bequemer.

Konvertieren der Daten in Skripts und ihre Speicherung auf Festplatte
  1. 1. Zuordnung gespeicherter Daten

    Wenn Sie Daten auf Festplatte speichern möchten, erstellt Recovery Toolbox for SQL Server ein Unterverzeichnis, das den Namen der MDF-Quelldatei enthält. Dieses Unterverzeichnis wird in einem benutzerdefinierten Verzeichnis erstellt und alle Skripts werden da gespeichert. Alle Skripts werden dabei nach einer Regel benannt. Die Namen bestehen dabei aus einem Wort und einer Zahl. Das Wort gibt die Rolle des Skripts an, die Zahl weist auf seine Nummer hin. Es gibt verschiedene Skripttypen, z.B.:

    • Types*.sql ( Typen *.sql) – diese Skripts erstellen benutzerdefinierte Datentypen
    • Tables*.sql ( Tabellen *.sql) – diese Skripts erstellen Tabellen
    • Indexes*.sql ( Indizes *.sql) – diese Skripts erstellen Primärschlüssel und Indizes.
    • ForeignKeys*.sql ( Fremdschlüssel *.sql) – diese Skripts erstellen Fremdschlüssel.
    • Procedure*.sql ( Prozedur *.sql) – diese Skripts erstellen Stored Procedures (Gespeicherte Prozeduren).
    • Function*.sql ( Funktion *.sql)– diese Skripts erstellen benutzerdefinierte Funktionen.
    • View*.sql ( Ansicht *.sql) – diese Skripts erstellen Ansichten.
    • Triggers*.sql ( Triggers *.sql) – diese Skripts erstellen Triggers.
    • Data*.sql ( Daten *.sql) – diese Skripts fügen Daten in Tabellen ein.

    Die laufende Nummer eines Skripts enthält keine brauchbaren Daten, sie gibt weder die Reihenfolge der Skriptausführung noch weitere Informationen an. Diese Zahlen dienen ausschließlich zum Aufteilen der Daten und ihrer Speicherung in mehreren kleinen Dokumenten anstatt in einer großen Datei. Benutzer können dabei selbst die maximale Größe für eine Datei mit SQL-Skripts angeben. Außerdem müssen Benutzer die Nummerierung der Datendateien beachten. Es muss gesagt werden, dass jede Datei für einen Datentyp Daten für nur eine Tabelle enthalten kann. Dateien mit Sequenznummern enthalten alle Daten für die jeweilige Tabelle.

    Hinweis: Wenn für bestimmte Dateien Zahlen fehlen, heißt es, dass diese Tabellen keine Daten enthalten.
  2. 2. Reihenfolge der Skriptausfuhrung

    Auf folgendem Bild können Sie die empfohlene Reihenfolge der Skriptausführung sehen:

    (Types – Typen; Tables – Tabellen; Data – Daten; Indexes – Indizes; Foreign Keys – Fremdschlüssel; Procedures – Prozeduren; Functions – Funktionen; Views – Ansichten; Triggers - Triggers)

    Die Reihenfolge der Skriptausführung hängt von den bestehenden Beschränkungen für vorhandene Daten und der Struktur der Tabelle ab. Bitte schenken Sie diesen Faktoren Ihre besondere Aufmerksamkeit:

    1. Geben Sie entsprechenden Primärschlüssel an, wenn Sie einen Sekundärschlüssel erstellen möchten. Damit werden alle Vorgänge in verschiedenen Dateien gespeichert, die in dieser Reihenfolge auch gestartet werden.
    2. Vor der Erstellung der Indizes und Sekundärschlüssel füllt das Programm die Tabellen aus. Es ist notwendig, da beim Ausfüllen einer Tabelle mit angegebenem Sekundärschlüssel referentielle Integrität geprüft wird. Beim Ausfüllen der Tabellen mit Sekundärschlüsseln vor den entsprechenden Tabellen mit Primärschlüsseln tritt ein Fehler auf. Außerdem weist dieses Verfahren noch eine weitere Besonderheit auf. Wenn wiederhergestellte Daten mit Primärschlüssel, eindeutigen Indizes usw. im Konflikt stehen, werden die Tabellen trotzdem mit Daten ausgefüllt, ohne dass Einschränkungen (Index, Primärschlüssel usw.) dabei erstellt werden. Wenn Benutzer ein anderes Verhalten benötigt, kann er selbst die Reihenfolge der Skriptausführung bestimmen.
    3. Die Erstellung von Procedures, Functions, Views und Triggers (Prozeduren, Funktionen, Ansichten und Triggers) in einer Datenbank ist mit gewissen Schwierigkeiten verbunden, da diese Objekte komplizierte und verwirrte Abhängigkeiten haben können. Procedures (Prozeduren) können auf andere Procedures (Prozeduren) verweisen, Views (Ansichten) können mit Functions (Funktionen) verbunden sein, Triggers (Triggers) können gleichzeitig auf alle Objekte verweisen. Das ist der Grund, warum das Programm bei der Lösung dieses Problems nicht helfen kann. Benutzer müssen selbst manuell alle Abhängigkeiten finden und SQL-Skripts in der benötigten Reihenfolge starten. Eine andere Möglichkeit besteht darin, alle Skripts in einer Gruppe mehrmals auszuführen, bis alle Fehlermeldungen verschwinden.
  3. 3. Install.bat Datei

    Install.bat Datei wird erstellt, um automatische Ausführung aller Skripts zu gewährleisten. Diese Datei führt alle Skripts aus, die vorher vom Tool gespeichert wurden. Die Reihenfolge der Skriptausführung ist dieselbe wie bei der Verwendung von Datenbanken. Diese Batchdatei erfordert, dass isqlw-Dienst (ein Teil von MS SQL Server Clientteil) zuvor installiert ist. Bitte geben Sie in der Befehlszeile für die install.bat Datei Parameter Server name (Servername), Database name (Datenbankname), Username (Benutzername) und Password (Kennwort) an. Zum Beispiel: install.bat SQLServer SQLDatabase SQLUser SQLUserPassword (install.bat SQLServer SQLDatenbank SQLBenutzer SQLBenutzerkennwort)

    Achtung:
    1. Parameter müssen voneinander durch Leerzeichen getrennt sein. Wenn ein Parameter selbst ein Leerzeichen enthält, muss man ihn in doppelte Anführungszeichen einschließen.
    2. Die Reihenfolge der Parameter kann nicht geändert werden.
    3. Wenn die install.bat Datei ohne Parameter ausgeführt wird, sehen Sie eine kurze Anleitung, wie diese Datei gestartet wird.
  4. 4. InstallTrusted.bat

    Wenn Sie sich am Microsoft SQL Server mit Ihrem Benutzerkonto von Windows anmelden, verwenden Sie die Datei InstallTrusted.bat.

    Die Datei InstallTrusted.bat hat zwei Parameter: Servername, Datenbankname. Beispiel: installtrusted.bat SQLServer SQLDatabase Ausführliche Informationen über die Anmeldung mit Ihrem Benutzerkonto von Windows finden Sie hier: https://docs.microsoft.com/de-de/sql/relational-databases/security/authentication-access/principals-database-engine?view=sql-server-2017

Antwort:
Reparatur einer Datenbank im MS SQL Server Format aus mehreren Quelldateien

Eine Datenbank im MS SQL Server Format kann eine oder mehrere Dateien enthalten. Es gibt verschiedene Arten von Dateien: Hauptdatendatei (mit Standarderweiterung *.mdf), sekundäre Datendatei (mit Standarderweiterung *.ndf) und eine Transaktionsprotokolldatei (mit Standarderweiterung *.ldf). Wenn Sie Daten mit Hilfe von Recovery Toolbox for SQL Server reparieren möchten, müssen Sie den Pfad zu allen sekundären Datendateien und zur Hauptdatendatei angeben. Sie können dies mit Hilfe des Dialogfensters Open File (Datei öffnen) machen. (Vgl. Bild 1).

Bild.1

Wenn die beschädigte Datenbank Hauptdatendatei, sekundäre Datendatei(en) und Transaktionsprotokolldatei(en) enthält, müssen Sie die Hauptdatendatei im *.mdf-Format und alle sekundären Datendateien im *.ndf-Format auswählen (vgl. Bild 2).

Bild.2
Antwort:

Die Wiederherstellung von großen MS SQL Server-Datenbanken erfordert viel RAM. Die Entwickler des Programms empfehlen, dass Sie große Datenbanken auf Computern mit genug freiem physischem Speicher wiederherstellen. Der für das Ausführen des Programms notwendige physische Speicher soll nicht weniger als die Größe der wiederherzustellenden Datei dividiert durch 500 plus 20-100 MB sein. Das heißt, wenn Sie eine .mdf-Datei mit einer Größe von 100 GB wiederherstellen, soll der Computer mindestens (100 GB / 500) + 120 MB = 320 MB freien physischen Speicher haben.

Antwort:

Um dieses Problem zu beheben, müssen Sie:

  1. Daten als Skripts speichern
  2. Die Datei install.bat mit allen erforderlichen Parametern von der Befehlszeile aus ausführen
  3. Antwortdateien ( *????.sql.txt) einsehen, um herauszufinden, welche Skripts nicht ausgeführt werden konnten
  4. Mit Fehlern ausgeführte Skripts in Query analyzer (Query Analyzer) von Microsoft SQL Server laden und diese dort dann ausführen. Nachdem eine Fehlermeldung angezeigt wird, müssen Sie herausfinden, welcher Befehl diesen Fehler verursacht hat. Wenn dieser Befehl Daten mit Nullwert schreibt, können Sie ihn einfach von der Datei entfernen. Andernfalls müssen Sie das mit Fehlern ausgeführte Skript zusammen mit einem Screenshot von Query analyzer an unsere Entwickler senden. Außerdem kann es erforderlich sein, dass Sie später die *.mdf - Quelldatei an unsere Entwickler nachschicken, damit sie das Problem analysieren konnten.
Antwort:
  • Ist ein Wert in einem Primärschlüssel-Feld fehlerhaft (beispielsweise negativ oder um ein Vielfaches größer als die übrigen), ist das ein Anzeichen dafür, dass die Quelldaten schwerwiegend beschädigt sind und eine vollständige Wiederherstellung nicht möglich ist.
  • Erscheinen in den Primärschlüssel-Feldern vervielfachte Werte, bedeutet dies, dass das Programm Bögen wiederhergestellt hat, die in der Datenbank zur Löschung hätten markiert werden sollen (mdf, ndf-Dateien). Tatsächlich weisen die Daten aber keinen Löschmarker auf. Das Programm stellt Daten von allen Bögen wieder her. Das Ergebnis ist eine überhöhte Menge wiederhergestellter Daten, sodass die Entwickler von Recovery Toolbox for SQL Server keine Filterkriterien für überschüssige Einträge finden konnten. In diesem Fall haben die Datenbankadministratoren und/oder Software-Entwickler die finale Entscheidungsgewalt über zu löschende überschüssige Einträge in der wiederhergestellten Datenbank.
Antwort:

Das Tool isqlw.exe ist Bestandteil des MS SQL Server-Pakets. Sie können die aktuellste Version von MS SQL Server jederzeit von der Microsoft-Homepage herunterladen und die nötigen Komponenten auf Ihrem Computer installieren. Die Testversion von MS SQL Server von der Microsoft-Homepage ermöglicht die Nutzung der Komponenten über den im EULA-Lizenzvertrag festgelegten Zeitraum.

Sollten Sie die nötigen Tools nicht auf Microsoft.com finden, laden Sie den Query Analyzer von unserer Homepage herunter und führen Sie die Installation durch. Das Tool finden Sie unter folgendem Downloadlink: https://recoverytoolbox.com/download/isqlwInstall.exe

Antwort:

Es ist möglich, dass zwischen Testversion und Registrierung etwas mit Ihrer MDF-Datei geschehen ist (durch andere Software wiederhergestellt oder Ähnliches). Überprüfen Sie diese Möglichkeit, indem Sie die Datei mithilfe der Testversion auf einem anderen Computer überprüfen.

Beim Ausführen Ihrer Skripts sehen Sie folgende Fehlermeldung:

Server: Msg 242, Level 16, State 3, Line 1

[Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server] Die Konvertierung eines char-Datentyps in einen datetime-Datentyp führte zu einem out-of-range-datetime-Wert.

Die Anweisung wurde beendet.

Antwort:

Das bedeutet, Sie müssen die Spracheinstellungen Ihres Servers ändern. Gehen Sie wie folgt vor:

  1. Starten Sie Enterprise Manager.
  2. Wählen Sie den gewünschten Server aus und stellen Sie eine Verbindung her.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Server und öffnen Sie das Eigenschaften-Fenster.
  4. Öffnen Sie den Reiter Servereinstellungen.
  5. Wählen Sie Englisch als Standardsprache für Benutzer aus der Dropdown-Liste und drücken Sie Ok.
  6. Halten Sie den SQL-Server an. Drücken Sie dafür im Kontextmenü auf Anhalten und bestätigen Sie die Aktion im Bestätigungsdialog.
  7. Starten Sie den SQL-Server. Klicken Sie dafür im Kontextmenü auf Starten.
  8. Jetzt können Sie mit Recovery Toolbox for SQL Server Skripts von Ihrer Festplatte laufen lassen. Sie können das Programm auch im Datenbankskript-Ausführungsmodus starten.
  9. Sie müssen jetzt die Einstellungen zurücksetzen. Öffnen Sie dafür das Eigenschaften-Fenster des betreffenden Servers in Enterprise Manager.
  10. Wählen Sie die Standardsprache aus der Standardsprache für Benutzer-Dropdown-Liste und drücken Sie Ok.
  11. Halten Sie den SQL-Server an. Drücken Sie dafür im Kontextmenü auf Anhalten und bestätigen Sie die Aktion im Bestätigungsdialog.
  12. Starten Sie den SQL-Server. Klicken Sie dafür im Kontextmenü auf Starten.

Beim Ausführen Ihrer Skripts sehen Sie folgende Fehlermeldung:

Server: Msg 242, Level 16, State 3, Line 1

[Microsoft][ODBC SQL Server Driver][SQL Server] Die Konvertierung eines char-Datentyps in einen datetime-Datentyp führte zu einem out-of-range-datetime-Wert.

Die Anweisung wurde beendet.

Antwort:
  1. Starten Sie Management Studio.
  2. Wählen Sie den betreffenden Server.
  3. Gehen Sie zu Sicherheit/Logins.
  4. Wählen Sie den Benutzer, der die Datenbank benutzen soll, und öffnen Sie die Benutzereigenschaften.
  5. Wählen Sie Englisch als Standardsprache für den Benutzer aus der Dropdown-Liste und drücken Sie Ok.
  6. Jetzt können Sie mit Recovery Toolbox for SQL Server das Skript von Ihrer Festplatte laufen lassen. Alternativ können Sie das Programm auch im Datenbankskript-Ausführungsmodus starten.
  7. Sie müssen jetzt die Einstellungen zurücksetzen. Öffnen Sie dafür das Eigenschaften-Fenster des betreffenden Servers in Management Studio.
  8. Wählen Sie die Standardsprache aus der Standardsprache für Benutzer-Dropdown-Liste und drücken Sie Ok.
Antwort:

Das einfache Kopieren oder Wiederherstellen von Datensätzen aus einer MSDB-Datenbank auf einen neuen Server erlaubt es nicht, DTS-Pakete wiederherzustellen. Diese verfügen über interne Verbindungen zum Ausführungsumfeld des Servers, auf dem sie erzeugt und vor dem Umzug genutzt wurden. Um DTS-Pakete zwischen Servern zu verschieben, benötigen Sie VB-Skripte. Recovery Toolbox for SQL Server ist daher nicht geeignet, um DTS-Pakete wiederherzustellen.

Antwort:

Recovery Toolbox for SQL Server ermittelt automatisch die Server-Version, auf der die Datenbank genutzt wurde. Ist die Datenbank unter MS SQL Server 2000 genutzt worden, wendet das Programm für den Import in die neue Datenbank das isqlw-Tool auf die gespeicherten Skripts an. Wurde die Datenbank unter MS SQL Server 2005 oder höher genutzt, wird das sqlcmd-Tool in den Skripts eingesetzt. Wenn die Daten in eine Datenbank importiert werden sollen, die sich auf einer vom Original abweichenden Serverversion befindet, sollten Sie das entsprechende Tool benutzen.

  • Isqlw - für MS SQL Server 2000
  • Sqlcmd - für MS SQL Server 2005 und höher
Antwort:
  1. Starten Sie SQL Server Management Studio
  2. Im Object Explorer kicken Sie mit Rechtsklick auf Datenbanken
  3. Klicken Sie auf Anfügen
  4. Klicken Sie auf Hinzufügen
  5. Wählen Sie die mdf-Datei und klicken Sie auf Ok
  6. Klicken Sie auf Ok
  7. Warten Sie, bis der Vorgang abgeschlossen ist
Antwort:

Recovery Toolbox for SQL Server kann Informationen aus .MDF/.NDF Dateieen aus Microsoft SQL Datenbankdateien teilweise oder vollständig wiederherstellen, die durch eine Ransomware verschlüsselt wurden.

Recovery Toolbox for SQL Server entschlüsselt die Daten jedoch nicht.

Die Entschlüsselung von Daten ist generell nicht in diesen Fällen anwendbar.

Dennoch kann die Recovery Toolbox for SQL Server in Fällen einer teilweise verschlüsselten MDF Datei nützlich sein. Normalerweise verschlüsselt Schadsoftware nur den Header oder den Anfnag von Dateien auf Grund deren Größe. In solchen Fällen, in denen nur ein Teil der MDF Datei verschlüsselt wurde, kann die Recovery Toolbox for SQL Server weiterhelfen. Das Programm analysiert alle Datenblöcke und -strukturen in der Datei. Anschließend erstellt es die Datenstrukturen und Inhalte nach Möglichkeit neu.

Microsoft SQL Server MDF Dateistruktur

Ist es möglich, Daten aus einer MDF-Datei nach dem Angriff durch einen Ransomware-Virus zu retten?

Es gibt keine Garantie, dass 100% der Daten oder ein Teil durch das Programm wiederhergestellt werden können. Um eine eindeutige Antwort auf diese Frage zu bekommen, können Sie sich die Demo-Version der Recovery Toolbox for SQL Server herunterladen und die gewüsnchte MDF-Datei analysieren lassen.

Nach dem Abschluss der Analyse der .mdf Datei werden zeigt die Demo-Version des Programms eine vollständige Vorschau der Daten an, die extrahiert werden können.

Hinweis: Der Kundendienst von Recovery Toolbox informiert darüber, dass Ransomware gewöhnlicherweise nur den Header der Datenbank-Datei auf Grund der Dateigröße verschlüsselt. Als Ergebnis ist es daher oft möglich, fast die gesamte Datenstruktur und Informationen aus der Quelldatei zu retten.

Bitte geben Sie den Namen der wiederherzustellenden Datei ein oder wählen Sie ihn aus. Name der Quell-Datei (.mdf)

Wiederherstellungsmodus und Speicherort für Zieldatei angeben

Original-Datei Microsoft SQL Server. Drücken Sie auf die Taste Start Recovery, um die Ergebnisse zu speichern

Kundenbewertungen und Rating
Юрий Соколов 28-05-2019

Mein Verschlüsselungsvirus hat den Header einer wichtigen MDF-Datei verschlüsselt. Mithilfe der Recovery ToolBox für SQL Server wurden Informationen vollständig wiederhergestellt. Vielen Dank an diejenigen, die dieses Programm geschrieben haben! Das Programm ist das Geld wert!

I.K. 25-02-2018

Ich habe die Suspend-Datenbank auf einem guten Server repariert. Aber es erfordert 1 Wochen Arbeit Win2016 + SQL Server 2016. Größe der * .mdf-Datei war sehr groß ...

D.Hopkins 07-11-2010

Bestes Werkzeug des Jahres, das ich benutzt habe !!!! SQL-Datenbanken wurden aus unbekannten Gründen abgestürzt, Recovery Toolbox für SQL Server hat die Situation gespeichert. Manchmal wird der Wiederherstellungsprozess unterbrochen, aber glücklicherweise nach, wird fortgesetzt.

S8 11-01-2004

SQl Server 2000 wurde in 17 Stunden repariert. Aber gespeicherte SQL-Skripte legten 15 GB auf die Festplatte.

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